Mitteilung Dachverband FlugLÄRMschutz (DVFS) +++
Kloten, 20. August 2009

Die Mitglieder des Dachverbandes FlugLÄRMschutz haben die Ja-Parole zur Fairflug-Verteilungsinitiative beschlossen, da der Initiativtext in weiten Teilen den Grundzielen des Dachverbandes FlugLÄRMschutz entspricht.

Der Dachverband FlugLÄRMschutz wird jedoch alle Mittel für den Abstimmungskampf für die Behördeninitiative „Kein Pistenausbau“ vom kommenden Jahr einsetzten, da dies die entscheidende Flughafen-Abstimmung sein wird. Nur mit einem Verzicht auf Pistenausbauten kann eine weitere Eskalation des Fluglärmstreits und eine langfristige Zunahme des Fluglärms in allen Regionen verhindert werden.

    Telefon privat Mobile

Dachverband FlugLÄRMschutz

Priska Seiler Graf, Präsidentin 044 803 06 48 076 571 06 48

Dachverband FlugLÄRMschutz

Felix Jaccaz, Vizeräsident 052 384 16 27 079 798 91 51
 
Email
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Mitgliedorganisationen sind:

  • Bürgerprotest Fluglärm Ost (BFO), Lindau
  • Zürcher Unterland für gerechte Fluglärmverteilung (ZUF)
  • IKARUS ERBEN, Watt - Regensdorf
  • Rigel28! Rümlang
  • Schutzverband Flugimmissionen Thurgau (sf-tg), Lanzenneunforn
  • Vereinigung für erträglichen Fluglärm (VeFeF), Sektion Baden - Wettingen, Wettingen
  • Bürgerprotest Fluglärm Hinterthurgau (BF Hinterthurgau)

Unsere Eckwerte lauten:

  • Die Anzahl Flugbewegungen wird auf maximal 250'000 pro Jahr begrenzt
  • Es ist ein absolutes Nachtflugverbot von 22 bis 7 Uhr einzuhalten
  • Jeder Ausbau des Pistensystems wird abgelehnt
  • Fluglärm und Ruhezeiten sind solidarisch, breit und ausgewogen zu verteilen
  • Begrenzung der Schadstoffemissionen
  • Der NOx - Ausstoss wird auf maximal 1'900 t pro Jahr begrenzt

Dachverband FlugLÄRMschutz DVFS, Postfach 75, 8484 Weisslingen
PC Konto 87-125333-9

Zum Seitenanfang