Pressecommuniqué Dachverband FlugLÄRMschutz (DVFS) +++
8309 Nürensdorf, 17. März 2005

Der Dachverband Fluglärmschutz empfiehlt Hans Hollenstein als Regierungsrat

Unser Verband zählt in seinen Reihen Fluglärm-Bürgerinitiativen aus dem Westen, dem Norden und dem Osten. Seine Anliegen sind eine Beschränkung des Luftverkehrs auf ein bewohnerverträgliches Mass und eine gerechtere Lastenverteilung unter den Regionen.

Wir sehen unsere Anliegen von einem Regierungsrat Hans Hollenstein besser verstanden. Wir stimmen mit ihm nicht in allen Einzelheiten der Flughafenpolitik und der Betriebskonzepte überein und gewichten den Schutz der Anwohner höher als die ökonomisch fragwürdige Ausdehnung des steuerlich privilegierten und trotzdem defizitären Flugbetriebs in Kloten.

Hans Hollenstein erleben wir aber seit Jahren als fairen und verlässlichen Partner, der unseren Anliegen gegenüber offen ist und auf gleicher Augenhöhe mit der Bevölkerung verkehrt. Er ist der einzige Kandidat, der sich für eine Bewegungsbegrenzung und Erweiterung der Nachtruhe einsetzt. Von ihm können die fluglärmbetroffenen Regionen rund um den Flughafen mehr Verständnis und ehrliche Unterstützung für ihre Anliegen im Regierungsrat erwarten.

Der Dachverband und seine Mitgliedsvereine im Kanton Zürich empfehlen deshalb, am 10. April Hans Hollenstein in den Regierungsrat zu wählen.

Mit freundlichen Grüssen

Dachverband FlugLÄRMschutz

  Telefon privat Mobile
Ruedi Lais, Präsident, Kantonsrat, Wallisellen   076 436 43 74
Felix Jaccaz, Vizepräsident, Weisslingen 052 384 16 27 079 798 91 51

Die Gründerorganisationen sind:

  • Bürgerprotest Fluglärm Ost (BFO), Lindau
  • Zürcher Unterland für gerechte Fluglärmverteilung (ZUF), Bülach
  • InteressenGemeinschaft zur Erhaltung der Lebensqualität (IGEL), Winkel, Rüti, Seeb
  • Ja zum Schutzverband, Eglisau
  • IKARUS ERBEN, Watt - Regensdorf
  • Schutzverband Flugimmissionen Thurgau (sf-tg), Lanzenneunforn
  • Vereinigung für erträglichen Fluglärm (VeFeF), Sektion Baden - Wettingen, Wettingen

Unsere Eckwerte lauten:

  • Die Anzahl Flugbewegungen wird auf maximal 250'000 pro Jahr begrenzt
  • Es ist ein absolutes Nachtflugverbot von 22 bis 7 Uhr einzuhalten
  • Jeder Ausbau des Pistensystems wird abgelehnt
  • Fluglärm und Ruhezeiten sind solidarisch, breit und ausgewogen zu verteilen
  • Begrenzung der Schadstoffemissionen

Dachverband FlugLÄRMschutz DVFS, Postfach, 8309 Nürensdorf
PC Konto 87-125333-9

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