04. Februar 2007
Luegen-2007

04. Februar 2007

Inserat-2007.01

Pressecommuniqué Dachverband FlugLÄRMschutz (DVFS) +++
8309 Nürensdorf, 18. Dezember 2006

 

Der Dachverband Fluglärmschutz, vertritt die Bürgerbewegungen im Westen, Norden und Osten des Kantons Zürich, sowie in den Kantonen Aargau und Thurgau.
Das Urteil der Schätzungskommission zeigt eines klar, der Flughafen soll weiterhin kostenlos die Lebensqualität der Bevölkerung missbrauchen dürfen. Ein unhaltbarer Zustand!
Nur drei Eigentümer erhalten nur 15-17% des Grundstückwertes, nicht etwas des Liegenschaftswertes, als Entschädigung nach zehnjährigem Rechtsstreit. Diese Liegenschaften liegen in unmittelbarer Nähe des Flughafens und werden von Grossflugzeugen im Tiefflug überflogen, die in südlicher Richtung über Opfikon-Glattbrugg starten und sofort nach links abdrehen und mit dem „Left Turn“ den Osten, und wenn sie nach Süden oder Westen weiter fliegen, auch die Gemeinde Winkel und den Westen belärmen.
Das Urteil macht eines deutlich. Wirklich entschädigt wird niemand! Allenfalls gibt es ein paar Almosen für Grundeigentümer, die nur noch mit Gehörschutz leben können. Alle anderen gehen leer aus.
Die vom Fluglärm betroffene Bevölkerung im Kanton Zürich und den umliegenden Kantonen hat nur eine Hoffnung, die Flughafeninitiative. Mit der längst fälligen Beschränkung der Flugbewegungen auf 250'000 und 9 Stunden Nachtruhe kann sie sich wenigstens über Nacht erholen und der Fluglärm kann nicht mehr weiter zunehmen, wie das im SIL immer noch geplant ist. Die Zürcher Stimmbürger haben es in der Hand diese für unsere Lebensqualität sehr wichtige Entscheidung zu treffen, ohne damit der Wirtschaft oder dem Tourismus zu schaden.

Dachverband FlugLÄRMschutz

  Telefon privat Mobile
Felix Jaccaz, Präsident 052 384 16 27 079 798 91 51
Priska Seiler Graf, Vizepräsidentin 044 803 06 48 076 571 06 48
Email
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Die Mitgliedorganisationen sind:

  • Bürgerprotest Fluglärm Ost (BFO), Lindau
  • Zürcher Unterland für gerechte Fluglärmverteilung (ZUF), Bülach
  • InteressenGemeinschaft zur Erhaltung der Lebensqualität (IGEL), Winkel, Rüti, Seeb
  • IKARUS ERBEN, Watt - Regensdorf
  • Rigel28! Rümlang
  • Schutzverband Flugimmissionen Thurgau (sf-tg), Lanzenneunforn
  • Vereinigung für erträglichen Fluglärm (VeFeF), Sektion Baden - Wettingen, Wettingen

Unsere Eckwerte lauten:

  • Die Anzahl Flugbewegungen wird auf maximal 250'000 pro Jahr begrenzt
  • Es ist ein absolutes Nachtflugverbot von 22 bis 7 Uhr einzuhalten
  • Jeder Ausbau des Pistensystems wird abgelehnt
  • Fluglärm und Ruhezeiten sind solidarisch, breit und ausgewogen zu verteilen
  • Begrenzung der Schadstoffemissionen
  • Der NOx - Ausstoss wird auf maximal 1'900 t pro Jahr begrenzt

Dachverband FlugLÄRMschutz DVFS, Postfach, 8309 Nürensdorf
PC Konto 87-125333-9


Der Dachverband Fluglärmschutz ist Mitinitiant und aktiver Unterstützer der Flughafeninitiaitve.

Pressecommuniqué Dachverband FlugLÄRMschutz (DVFS) +++
8309 Nürensdorf, 8. Dezember 2006

 

Der Dachverband Fluglärmschutz, vertritt die Bürgerbewegungen im Westen, Norden und Osten des Kantons Zürich, sowie in den Kantonen Aargau und Thurgau.
Mit dieser Variantenpräsentation muss endlich auch den letzten Zweiflern klar geworden sein, was es heisst, den Flughafen der prophezeiten Nachfrage entsprechend auszubauen. In weiten Teilen des Kantons Zürich, sowie auch der umliegenden Kantone, würde eine vertretbare Lebensqualität nicht mehr möglich sein. Zu den bereits sehr stark vom Fluglärm betroffenen Gebieten würden auch bisher, aus politischen Gründen, verschonte Gebiete ganz dem Flughafen geopfert.

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Pressecommuniqué Dachverband FlugLÄRMschutz (DVFS) +++
8309 Nürensdorf, 14. Juli 2006

 

Der Dachverband FlugLÄRMschutz begrüsst die Zusammenarbeit der beiden Regionen in einer Detailfrage der Fluglärmproblematik.

Der gekröpfte Nordanflug ist ein Mittel zur Fluglärmverteilung. Nicht vergessen werden darf, dass er auch wieder neue Regionen belastet. Durch den gekröpften Nordanflug muss der Osten und der Süden gleichzeitig und gleichmässig entlasten werden. Jede einseitige, oder zeitlich verschobene, Entlastung lehnt der DVFS strikte ab.

Der gekröpfte Nordanflug kann jedoch nicht mehr als eine Teillösung für die Problematik der Landungen sein. Nicht gelöst wird das Problem der Starts. Sie belasten den Westen sehr stark, durch die neue Abflugroute im Osten werden neue Gebiete bis weit in die Kantone Thurgau und St. Gallen stark belastet und die Starts belasten auch immer mehr den Norden.

Mit dem gekröpften Nordanflug werden Hoffnungen geweckt, die nur schwer erfüllt werden können. Er ist nur mit dem Einverständnis Deutschlands möglich. Der Auslöser der (deutschen Verordnung) DVO und der Hautpunkt aus deutscher Sicht, war die Absicht des Flughafens, unbeschränktes Wachstum zu einem grossen Teil auf Kosten der Süddeutschen Bevölkerung erreichen zu wollen. Wie soll nun eine Zusage Deutschlands zum gekröpften Nordanflug erreicht werden können ? Wohl nur durch einen Verzicht auf solches Wachstum, zum Beispiel durch Annahme der Flughafeninitiative.

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Pressecommuniqué Dachverband FlugLÄRMschutz (DVFS) +++
8309 Nürensdorf, 30. Juni 2005

Der Dachverband FlugLÄRMschutz verzichtet auf eine Wahlempfehlung für die Regierungsratsersatzwahl vom 9.Juli 2006.

Für eine Wahl sind verschiedene Kriterien massgebend, die jede(r) WählerIn individuell gewichtet.

Für viele WählerInnen ist jedoch die zu erwartende Flughafenpolitik der Kandidatinnen ein entscheidendes Kriterium. Darum haben wir die wichtigsten Aussagen der Kandidatinnen zur Flughafenpolitik in einer Gegenüberstellung zusammengefasst. Damit will der Dachverband FlugLÄRMschutz einen Beitrag dazu leisten, dass jede(r) WählerIn die Konsequenzen seiner Wahl in Bezug auf die kommende Flughafenpolitik kennt.

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Medienmitteilung des Initiativkomitees
„für eine realistische Flughafenpolitik“ zur:


Unique Pressekonferenz „Die Rolle des Luftverkehrs und des Flughafens Zürich für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in der Schweiz.“

Nichts Neues. Einmal mehr versucht sich Unique mit einer bezahlten Studie als Motor der Schweizer Wirtschaft darzustellen. Dass der Luftverkehr Mittel zum Zweck und nicht Selbstzweck ist, möchte sie damit wohl verschleiern.
Einige interessante Aussagen waren dennoch neu zu hören im Hause Unique.

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Pressecommuniqué Dachverband FlugLÄRMschutz (DVFS) +++
8309 Nürensdorf, 14. November 2005

Der Dachverband Fluglärmschutz, der die Bürgerbewegungen im Westen, Norden und Osten des Kantons Zürich, sowie in den Kantonen Aargau und Thurgau vertritt, begrüsst die Überweisung des Postulates an den Regierungsrat.

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Pressecommuniqué Dachverband FlugLÄRMschutz (DVFS) +++
8309 Nürensdorf, 26. Oktober 2005

Der Dachverband Fluglärmschutz, der sich mit seinen Mitgliedvereinen im Förderverein für eine realistische Flughafenpolitik (www.flughafeninitiative.ch) stark engagiert, verweist auf die Pressemitteilung des Fördervereins für eine realistische Flughafenpolitik, die mit unseren Ansichten übereinstimmt.

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Pressecommuniqué Dachverband FlugLÄRMschutz (DVFS) +++
8309 Nürensdorf, 25. Oktober 2005

An seiner Delegiertenversammlung von Montag, den 24.10.2005, wählte unser Verband ein neues Präsidium.

Der bisherige, seit der Gründung des Verbandes Ende 2002 amtierende Präsident, Kantonsrat Ruedi Lais (Wallisellen), hatte bereits nach seiner Wahl zum Präsidenten der SP-Kantonsratsfraktion im Mai 2005 den Rücktritt angekündigt, um eine Ämterkumulation zu vermeiden. Er wird hingegen weiterhin im Initiativkomitee der Volksinitiative für eine realistische Flughafenpolitik tätig sein.

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